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Bürgerinformationssystem

Auszug - Fragen der Gemeindevertreter  

Sitzung der Gemeindevertretung Quarnbek
TOP: Ö 9.2
Gremium: Gemeindevertretung Quarnbek Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 05.12.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:08 Anlass: Sitzung
Raum: Sportlerheim Fortuna Stampe
Ort: Mönkbergseck 25A, 24107 Quarnbek
 
Wortprotokoll

Gemeindevertreterin Frau Niemann merkt an, dass die Beleuchtung des Rad-und Fußweges zwischen Landwehr und Stampe in einem katastrophalen Zustand ist. Der schlechte Zustand des Weges kann aufgrund der mangelnden Beleuchtung nicht immer rechtzeitig erkannt werden.

Auch Frau Dr. Neumann berichtet von hindernisartigem Befahren des Weges.

 

Nachdem Bürgermeister Langer berichtet hat, dass bereits Äste entfernt worden sind, wird festgestellt, dass dies nicht ausreichend sei und die BürgerInnen dazu aufgefordert werden müssen, verstärkt überhängende Äste und Gebüsch zu entfernen.

 

Dr. Tschach regt an, am Ortseingang in Stampe, aus Ottendorf kommend, vor dem Gartenkamp eine Lampe aufzustellen.

 

Gemeindevertreter Stephan kritisiert dieses Vorhaben und erläutert die Freiwilligkeit der Beleuchtungsausstattung in der Gemeinde. Investitionen und Instandhaltungen müssten getrennt voneinander betrachtet und beschlossen werden.

 

Frau Kahlau regt in diesem Zusammenhang an, auch die Beleuchtung der Kinderbushaltestelle in Stampe zu erneuern. Dies könnte beispielsweise in Verbindung mit einem Solarpanel geschehen.

 

Herr Darmer schlägt vor, hier evtl. das Wartehäuschen zu beleuchten.

 

Um Klärung herbeizuführen werden die o.g. Vorhaben in den Wege- und Umweltausschuss zur Beratung gegeben.

Finanzausschussvorsitzender Darmer erklärt, dass je nach Entscheidung ein Nachtrag für 2020 für die entsprechende Position bereitgestellt werden würde.

 

 

Gemeindevertreterin Jäger erkundigt sich nach dem Verhalten von Reitern und Pferden im Straßenverkehrsraum, insbesondere auf welchen Wegen das Reiten erlaubt ist und auf welchen nicht.

 

Bürgermister Langer berichtet, dass dies grundsätzlich überall möglich ist.

 

Einem Bürger wird das Wort erteilt. Dieser berichtet, dass Reiter im Straßenverkehr geduldet werden und grundsätzlich die Straße benutzen müssen. Es gibt spezielle Vorschriften in der Straßenverkehrsordnung, jedoch könne er nicht alle Einzelheiten benennen.

 

Es folgt eine kurze Diskussion darüber, welches Wissen Reiter von sich aus mitbringen müssen und auch lernen.

 

Ein weiterer Bürger merkt an, die Reiter darauf hinzuweisen, Äppelhaufen zu entfernen. Er komme mit seinen Ansprachen und Vorkehrungen nicht zum Ziel.

 

Es wird festgehalten, dass eine Prüfung durch das Amt erfolgen soll, welche Regelungen zu Reitern im Straßenverkehrsraum bestehen.